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Neben den für die P5A-Marsmission zu testenden Komponenten sollen wichtige Bedienprozeduren, wie die Lagebestimmung und -regelung, die Kommunikation mit dem Bordrechner über sehr schwache Funksignale, die eine Funkstrecke zum Mars simulieren können, erprobt werden.
Außerdem werden den Funkamateuren in Rahmen des AMSAT-DL-Forschungsgebiets “Unkoordinierter Vielfachzugriff” mehrere Transpondersystem in den Frequenzbereichen 145 und 435 MHz sowie auf den Mikrowellenbändern 1,27, 2,4, 5,67, 10,45, 24 und 47 GHz zur Verfügung stehen.
Der P3E-Satellit entsteht derzeit in den Laboren der AMSAT-DL in Marburg/Lahn und soll für einen Start im Jahr 2006 fertig gestellt werden.
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