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News


Wir freuen uns über eine weitere Spende für AMSAT P3-E in Höhe von umgerechnet 7500,00 Euro von der JAMSAT aus Japan.

Wie uns Mikio Mouri, Präsident der JAMSAT mitteilt, wird ebenso intensiv am Aufbau einer Kommandostation für P3-E in Japan gearbeitet. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der Universität für Nachrichtentechnik und dem Radio Observatorium in Sugadaira/Nagano um die dortigen 4m Parabolantenne für Funkbetrieb mit P3-E im 23cm- und 13cm-Band umzurüsten und durch die JAMSAT nutzen zu können. Entsprechende Steuerungssoftware zur Ausrichtung und Nachführung der Antenne ist bereits vorhanden. Die JAMSAT wird später die entsprechenden Funkeinrichtungen und Zubehör für den Kommandobetrieb installieren.

Die Parabolantenne wird für Kommandobetrieb mit P5-A nicht ausreichen, aber man hofft bis dahin entsprechende Erfahrungen gesammelt zu haben. Es gibt weitere Großantennen in Japan, z.B. in Nobeyama, die man zumindest zeitweise für P5-A nutzen könnte. Es wird auch der Aufbau einer weiteren Antennen auf dem Universitätsgelände in Betracht gezogen.

Im Namen des AMSAT-DL Vorstands und des P3-E Teams bedanke ich mich ganz herzlich bei dem Vorstand und den Mitgliedern der JAMSAT für diese weitere großartige Unterstützung für P3-E und die P5-A Mars-Mission.

Peter Gülzow, DB2OS Präsident AMSAT-DL


Auch in diesem Jahr war die AMSAT-DL wieder mit einem Stand auf der "Ham Radio 2007" in Friedrichshafen vertreten.

Wir haben uns sehr über die zahlreichen Besucher an unserem Stand gefreut. Das rege Interesse an P3E, P5A und der 20 m-Antenne in Bochum war für alle Beteiligten sehr motivierend. Wir haben viele positive Gespräche geführt. Erfreulich ist auch, daß etliche neue Mitglieder gewonnen werden konnten.



Messestand Ham Radio 2007


On June 6, 2007, the Voyager Flight Team opened the photo we received in the mail from you. Congratulations on your successful downlink acquisition of Voyager 1 at your 20 meter tracking station. Acquiring such a distant object is a remarkable achievement, especially for an amateur team. Thank you very much for your interest in Voyager.


Voyager Flight Team
Voyager Flight Team members
As a token of our appreciation, please find the attached photo of our team. Voyager Flight Team Members are, from left to right, Mr. Ed Massey - Project Manager, Steve Howard - Ground Data Systems Engineer, Thomas Weeks - Attitude Control Sensors Engineer, Regina Wong - Science Processing, Larry Zotarelli - Sequence Engineer, Pearline Johnson - Finance, Jim Jaeger - Data System Engineer, Roger Ludwig - Telecom & Sequence Integration Engineer, Sun Matsumoto - System Lead & Fault Protection Engineer, Enrique Medina - Attitude Control & Electrical Power Engineer, Glenda Sherman - Secretary, Jefferson Hall - Mission Director.







Sincerely,
Roger Ludwig on behalf of the Voyager Flight Team
Voyager Interstellar Mission


Arianespace Soyuz Customers Seminar

Vom 13. bis 15. Juni 2007 fand in Moskau und Samara das Arianespace Soyuz Customers Seminar statt, zu dem auch AMSAT-DL Präsident Peter Gülzow und die P3-E Projektmanagerin Heike Straube eingeladen waren.

Samara (russisch Самара) (1935-90 Kujbyschew (Куйбышев)) ist eine Industriestadt im Süden des europäischen Teils von Russland. Direkt an der Wolga gelegen, ist Samara mit über 1 Million Einwohnern die sechstgrößte Stadt Russlands. Dort befindet sich auch das TsSKB-Progess , wo u.a. die Soyuz-Rakete gebaut wird.



Mit dem Treffen der Transponder-Modulbauer am letzten April-Wochenende (27.-29.4.2007), ist das P3-E Projekt nun in eine weitere entscheidende Phase eingetreten.

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Teilnehmer: Howard Long G6LVB, Steve Sanger VK6WN/M0CRX, Mirek Kasal OK2AQK, Konrad Hupfer DJ1EE, Tilman Glötzner DG2TG, Matthias Leupold, Freddy de Guchteneire ON6UG, Michael Fletcher OH2AUE, Janne Peltonen OH1LRY, Petri Kotilainen, Jari Koivurinne OH3UW, Ulrich Müller DK4VW, Wilfried Knauer DG1OWK, Karl Meinzer DJ4ZC, Peter Gülzow DB2OS, Hartmut Päsler DL1YDD, Achim Vollhardt DH2VA, Heike Straube

 

Nachdem inzwischen Tank und Kabelbaum in die P3-E Struktur eingebaut wurden, kann „Richtfest“ gefeiert werden und die P3-E Struktur darf sich nunmehr „Satellit“ nennen.


Prinzipiell steht damit dem Einbau und Integration der verschiedenen Module nichts mehr im Wege. Um den Beteiligten dies und die weiteren Aktivitäten zu vermitteln und den Status der einzelnen Module demonstriert zu bekommen, wurde zu einem „Transponder Readiness Review“ nach Marburg ins ZEL eingeladen.