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Mit dem Treffen der Transponder-Modulbauer am letzten April-Wochenende (27.-29.4.2007), ist das P3-E Projekt nun in eine weitere entscheidende Phase eingetreten.

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Teilnehmer: Howard Long G6LVB, Steve Sanger VK6WN/M0CRX, Mirek Kasal OK2AQK, Konrad Hupfer DJ1EE, Tilman Glötzner DG2TG, Matthias Leupold, Freddy de Guchteneire ON6UG, Michael Fletcher OH2AUE, Janne Peltonen OH1LRY, Petri Kotilainen, Jari Koivurinne OH3UW, Ulrich Müller DK4VW, Wilfried Knauer DG1OWK, Karl Meinzer DJ4ZC, Peter Gülzow DB2OS, Hartmut Päsler DL1YDD, Achim Vollhardt DH2VA, Heike Straube

 

Nachdem inzwischen Tank und Kabelbaum in die P3-E Struktur eingebaut wurden, kann „Richtfest“ gefeiert werden und die P3-E Struktur darf sich nunmehr „Satellit“ nennen.


Prinzipiell steht damit dem Einbau und Integration der verschiedenen Module nichts mehr im Wege. Um den Beteiligten dies und die weiteren Aktivitäten zu vermitteln und den Status der einzelnen Module demonstriert zu bekommen, wurde zu einem „Transponder Readiness Review“ nach Marburg ins ZEL eingeladen.

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Im Bereich 'Photos' kann im Album Presentations auf der zweiten Seite der Vortrag von DH2VA zum Thema 'Voyager, AMSAT-DL und die Entwicklung des interplanetaren Amateurfunks' heruntergeladen werden.

PixelseiteWährend des AMSAT-DL-Symposiums und der AMSAT-DL-Mitgliederversammlung am 24.3. in Bochum können direkt vor Ort Pixel auf www.p3e-satellite.org gebucht werden. Dazu stehen neben der Internetverbindung ein Rechner, mit dem direkt Rufzeichen-Grafiken erstellt werden können, und Personal zur Verfügung, das die gesamte Abwicklung unkompliziert erledigt. Ab vier belegten Pixelfeldern (400 Pixel = 200 EURO Spende) können die Felder mit dem eigenen Rufzeichen versehen werden. Wer noch am gleichen Tag, seine Felder freigeschaltet haben möchte, kann den Betrag, den er Spenden möchte, in bar mitbringen. Noch sind viele attraktive Pixelfelder frei.

 

Schülerbesuch
v.l.n.r.: Frank Sperber, Dennis Meckel, Thomas Bressner
Am 16.3.2007 besuchten die beiden Schüler Thomas Bressner und Dennis Meckel das P3E-Integrationslabor. Die Schüler aus Lampertheim beschäftigen sich in einer Jahresarbeit an der Schule mit den Satelliten P3D/AO-40 und P3E.

Wie im letzten AMSAT-DL Journal bekanntgegeben, hat Achim Vollhardt das Amt des 2. Vorsitzenden kommissarisch, bis zu den Neuwahlen auf der Mitgliederversammlung am 24. März 2007 in Bochum, übernommen. Fuer alle Mitglieder, die ihn noch noch nicht kennen, möchte er sich hier kurz vorstellen.

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Achim Vollhardt, DH2VA
Meine Name ist Dr. Achim Vollhardt, Rufzeichen DH2VA/HB9DUN, Jahrgang 1976. Meine erste Amateurfunklizenz (DG4IAF) erhielt ich 1992, da ich durch meinen Vater Dieter, DL3NQ den Amateurfunk quasi im Blut habe. Der Relaisfunk wurde mir sehr schnell langweilig und damals war der Lizenzklasse C die Kurzwelle noch verwehrt, so dass die einzige Moeglichkeit der Satellitenfunk auf AO-13 war. Mode-B ging ganz gut, aber durch die fehlende Elevationsmoeglichkeit auf 2m wurde bald ein Mode-S Konverter gebaut, da parallel zu den voll steuerbaren 70cm Yagis eine Parabolantenne existierte. In der Folge war ich mit 16 Jahren wohl der jüngste Operator auf der bekannten Mode-S Operators List von Ted, W4FJ bis zum Absturz von AO-13 1994. Ende der 90er Jahre machte ich meine Morseprüfung und bekam das Rufzeichen DH2VA. Ich übernahm 1999 die Organisation des Vortragsprogrammes der UKW-Tagung Weinheim und bastelte an 10 GHz Highspeed Linkstrecken fuer Packet Radio. Seit dem Start von AO-40 lag mein Fokus wieder auf Mode-S. Durch meinen Umzug nach HB9 widmete ich mich dem Bau kleiner Antennen und Satellitenanlagen, da etwas anderes in einem Studentenwohnheim nicht ging. Seit 2003 bin ich auch aktiv am Empfang von interplanetaren Raumsonden beteiligt.