| Erste Systeme überstanden Härtetest |
|
|
|
| Montag, den 10. März 2003 um 02:00 Uhr |
![]() CAN-Interface überstand Härtetest Der aus der Automobilindustrie bekannte und robuste CAN-Bus soll die rund 15 Elektronikmodule des P3E-Satelliten und später die Systeme der P5A-Marsmission untereinander verbinden. Durch den Bus werden gegenüber der klassischen Verdrahtung eine Gewichtsreduzierung des Satelliten und mehr Flexibilität bei der Systemintegration und dem Betrieb des Satelliten erzielt. Mit den positiven Ergebnisen im Rücken kann nun auch das Bordrechnersystem IHU-3 entwickelt werden. Es basiert auf einer ARM7-Prozessorarchitektur und soll mit dem AMSAT-DL-eigenen Betriebs- und Programmiersystem IPS laufen. Nach derzeitigen Vorstellungen könnten sogar zwei redundante IHU-Systeme im Satelliten Platz finden. Eines der IHU-Systeme könnte dann z. B. die Bilder der Kamera verarbeiten und zur Sendung modulieren. Für die Kamera fand ein Kontakt mit Fill- Factory, einem Kamerachip-Hersteller in Belgien statt. Das Unternehmen stellt seit einiger Zeit strahlengehärtete CMOS-Kameras her und stellt AMSAT-DL ein solches System mit verbesserten Eigenschaften zum Test mit P3E zu Verfügung. Wie bei AO-40 soll die Kamera eine wichtige Funktion bei der Navigation übernehmen und auf die Sternennavigation während der P5A-Mission vorbereiten. |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. August 2006 um 15:32 Uhr |




