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Das vom BMFB geförderte LEILA-Experiment soll nun Bodenstationen, die eine zu hohe Strahlungsleistung anwenden, mit einem Signal markieren oder selektiv im ZF-Durchlaßbereich mittels Kerbfilter bedämpfen. Im Prinzip wird der Übertragungsbereich zyklisch nach solchen Signalen abgetastet. Frequenzvariable Filter können dann auf dieses Signal eingestellt werden. Da über Amateurfunksatelliten Vollduplexverkehr durchgeführt wird, kann die betroffene Bodenstation die Markierung auf dem eignen Downlinksignal zurückhören und die Sendeleistung entsprechend reduzieren.